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Exhibitions
Exhibitions

Bilder, Fotos, Skulpturen – deutsche und ausländische Künstler präsentieren ihre Kunst im ISK.

 

Ausstellungen

Kunst verbindet: Für Teilnehmer, Kunden, Kunstinteressierte und Freunde des ISK organisieren wir Kunstprojekte und Ausstellungen in unserer Cafeteria in der Langen Laube. Anbei haben wir Ihnen eine Auswahl zusammengestellt.

Fotoprojekt Click & Walk 

 

Fotografie macht Vorstellungen sichtbar und ist häufig unser erster Eindruck von einem Ort, einer Region oder auch einer Person. Sie prägt unser Heimatbild, wie unser Weltbild. Fotografien werden über Ländergrenzen hinweg weltweit kommuniziert. Sie hat sich zu einer modernen Form von Sprache entwickelt. Mit FlickR oder Instagram sind Instrumente entstanden, die es jedem überall ermöglichen Fotos im Netz zuzeigen. In den Print Medien verändert sich das Verhältnis zwischen Text und Bild rasant. Online ist dieser Wandel bereits vollzogen. Technisch erzeugte Bilder wie Fotografie und Film sind die Schlüsselmedien zum Verständnis unserer Kultur, denn bevor ich diese erlebe, habe ich ihren"Ausdruck" vor meinen Augen. Ich fotografiere - und teile mit: So sieht es hier aus! Ich empfange ein Bild und meine zu wissen: So sieht es dort aus! Es scheint, als könnte jeder mit der digitalen Technik umgehen, so wie jeder ein Bild zur Heimat in sich trägt. Jedoch gibt es eine große Differenz zwischen dem, was ich sehe, dem, was ich fotografiere, dem, was ich später auf Bildern sehe und dem, wie diese Bilder von unterschiedlichen Betrachtern interpretiert werden. Da sind Kenntnisse über das Fotografieren und die Wirkweisen fotografischer Bilder unabdingbar. 

Im Fotoseminar Teil 1 erlernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Umgang mit der Kameraund probieren die Möglichkeiten der Fotofunktion ihrer Handys aus. Sie werden die Fotografie als Medium der Verständigung kennenlernen. Wir zeigen uns gegenseitig die Bilder auf dem Display und überprüfen den Bildausschnitt und die Perspektive. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen Realität und Abbild, entdecken aber auch die Unterschiede zwischen der "alten" und der "neuen" Heimat. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt, sodass über die Wahrnehmung der unmittelbaren Umgebung und das Fotografieren die deutschen Sprachkenntnisse und der Wortschatz erweitert wird. Der praktische Teil des Seminars findet an unterschiedlichen Orten in Hannover-Mitte statt. Wir sind zu Fuß und mit der Stadtbahn unterwegs, lernen die unterschiedlichen Orte im Zentrum Hannovers kennen. Fragen zu Persönlichkeitsrechten, wie das Recht am eigenen Bild werden angesprochen und unausgesprochene Regeln im Umgang mit der Fotografie diskutiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Stadt durch den Sucher der Kamera kennen und bekommen ein Gefühl für den fotografischen Blick. Die Fotografie legt die Auseinandersetzung mit dem eigenen "Standpunkt" nahe und fordert zur Einnahme des eigenen Blickwinkels heraus. Im Kontrast zu vielen anderen Kulturen, gelten Deutsche als direkt und in ihrem Verhalten häufig als hart. Die digitale Fotografie ist ein Weg eindeutige Entscheidungen zu treffen - für dieses gegen jenes Bild. Diese Entscheidungen werden wir lernen zu treffen, aber auch zu hinterfragen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren in der Gruppe, dass es für einen Ort die unterschiedlichsten Sichtweisen gibt. Sie tauschen sich über die Blicke aus und setzen sich mit der differenten Wahrnehmung aller Teilnehmer/innen auseinander. Fotografie wird auf diese Weise zu einer intensiven Form des Austausches und der Kommunikation. Sie erfahren, dass es in der Wahrnehmung kein "höher" oder "schneller" gibt. Sie lernen sich über Bilder auf eine neue Art kennen. Und vielleicht erlöst die Fotografie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für einen Moment von der Sprache ... 

Im 2. Teil des Kunstprojektes wählt jeder Teilnehmer/in für eine Ausstellung imISK Fotografien aus. Wir sprechen über die Fotos und suchen Wörter, das im Bild festgehaltene zu beschreiben und einzuordnen. Wir thematisieren den Unterschied zwischen dem Bild und der real erlebten Situation. Anschließend werden die Dateien der Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Kursleiter für den Druck vorbereitet und vom Fotolabor auf Fotopapier gesprintet. Die Fotografien sind gegenständlich, materiell. Sie werden von derGruppe gerahmt und für die Präsentation gehängt. 

Der 3. Teil des Projektes ist die Fotoausstellung. DieTeilnehmerinnen und Teilnehmer stellen ihr Bild von Hannover den Hannoveranernim Rahmen einer feierlichen Eröffnung vor. Die Ausstellung ermöglicht dasGespräch über die unterschiedlichen Wahrnehmungen unserer Stadt. Der Dialogzwischen Neu- und Alt Hannoveranern hat einen Bezug. Die Ausstellung ist ein"stilles" Zeichen für Alle: Willkommen in der Neuen Heimat. 

Ausstellungseröffnung am 11.03.2017

Viele Besucher, Live-Musik aus Bulgarien, tolle Fotos und zufriedene Teilnehmer: „Das Fotoprojekt wäre ohne die finanzielle Unterstützung der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung und den Bezirksrat Hannover- Mitte nicht möglich gewesen wäre“, so Gerd Heymann, der Leiter des ISK. Der Bezirksbürgermeister Hannover-Mitte, Herr Michael Sandow war begeistert von der Ausstellung: „Solche partizipativen Projekte fördern die Integrationsarbeit in Hannover. Mehr davon!“ Uwe Stelter, der das Projekt konzipiert und geleitet hat, stellte das Projekt und die Teilnehmer aus Syrien, Afghanistan, Ukraine, China, Litauen, Kasachstan, Tunesien, Bulgarien, Italien und der Dominikanischen Republik vor. „Es hat viel Spaß gemacht, mit Menschen aus verschiedenen Ländern zu arbeiten und die unterschiedlichen Blickwinkel und Perspektiven zu erleben. Die Ausstellung ist absolut sehenswert.“

Der Künstler

Uwe Stelter lebt und arbeitet inHannover. Seit 1990 entwickelt Uwe Stelterinnovative Foto- und Kunstprojekte. Wanderungen durch Stadt und Land verbindeter mit serieller Fotografie (NIEMANDSZEIT, die Passage, Skyline Walk,Landscanning Region, etc.) Seit 2007 führt Uwe Stelter mitunterschiedlichsten Teilnehmern, die von ihm entwickelte Click & WalkWorkshops und partizipativen Kunstprojekte zu Wahrnehmung und Fotografie inunterschiedlichen Städten mit unterschiedlichsten Gruppen durch: 

Click & Walk. Für Alle II Cklick& Walk. In Essen II Click im Kloster II Cklick im Scooter ( mitJugendlichen aus Schaustellerfamilien) II CLICK in Laatzen (mit Jugendlichenaus 14 unterschiedlichen Herkunftsländern einer Sprachlernklasse II Der Waldund die Bäume (Jugendliche mit ohne Aspergersyndrom), etc.

Er arbeitet mit Kunstvereinen, der Klosterkammer Hannover, Volkshochschulen, Kommunen, Stadtteilzentren,Kirchengemeinden oder der Leibniz Universität Hannover zusammen.

2008 wurde er für seine Arbeiten mitdem pro visio Kulturpreis von der Stiftung Kulturregion Hannover ausgezeichnet.Die Serie ‘‘EINE STADT‘‘ machte ihn einer großen Öffentlichkeit bekannt. Seine Fotografien sind in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehn. 

Waldemar Mirek: “Turmbau zu Babel“, ISK, 13. März 2015

 

Auszüge aus der Eröffnunsgrede und Einführung zur Ausstellung:

Meine Damen und Herren, ich möchte ein paar Gedanken vortragen zum Werk von Waldemar Mirek: “Der Turmbau zu Babel“.

Na endlich, kann man sagen, na endlich bezieht ein Künstler eine klare Position, äußert sich mutig, weicht nicht aus, zelebriert nicht seine Weltabgewandtheit, versteckt sich nicht in seinem Elfenbeinturm. Mischt sich ein, weil er davon überzeugt ist, dass es notwendig ist, sich einzumischen. Mirek spricht davon, wie notwendig es ist, miteinander zu sprechen, Verständigung und Verstehen immer wieder anzustreben. Es nutzt nichts, so sagt Mirek, wenn alle nur reden, aber nicht miteinander sprechen. Mirek gestaltet dieses Thema mit seiner Interpretation vom „Turmbau zu Babel“ für uns und unsere Zeit neu.

Mirek macht deutlich: Die Kunst ist das Gedächtnis der Welt.

Es gibt Symbole, die verlieren nichts von ihrer Gültigkeit und ihrer universellen Aussage. Es gibt Symbole, die sind ohne Worte zu verstehen. Ein Kuss. Ein Lächeln. Ein Mensch, der weint, ein Mensch, der lacht. Und es gibt Symbole, an die Geschichten geknüpft sind, die im Gedächtnis der Menschen einen festen Platz einnehmen, die im Gedächtnis der Menschen lebendig bleiben. Ich nenne: Die Vertreibung aus dem Paradies, die Sintflut, der Turmbau zu Babel, der Mythos vom Sisyphus. Diese Symbole zeigen in ihren Bildern Geschichten, die uns ohne Worte vertraut sind. Es sind Bilder, die eine mythische Kraft haben. Diese Bilder gehören zur Menschheitsgeschichte, und weil die Ereignisse, von denen sie sprechen, nicht gelöst sind, sind sie zeitlos-aktuell. Es sind die immer gleichen Themen der Menschen: Glaube, Liebe, Hoffnung, Tod, Gewalt, Verzweiflung, Not. Wenn in der Kunst immer wieder Themen zitiert werden, wenn Themen nicht veralten und immer wieder angesprochen werden, dann heißt das nicht, dass dem Künstler nichts Neues mehr einfällt, sondern es heißt, dass ganz bestimmte Themen nicht gelöst worden sind. Diese Themen werden von den Künstlern immer wieder in Erinnerung gerufen, damit wir nicht selbstgefällig oder überheblich werden oder ganz ohne Hoffnung sind. 

Das Bild „Der Turmbau zu Babel“ ist eins der bekanntesten Bilder von Pieter Bruegel.

Pieter Bruegel lebte im heutigen Flandern/Belgien in der Zeit von 1525-1569. Das 16. Jahrhundert war, vorsichtig gesprochen, eine turbulente Zeit, die für die Menschen mit vielfältigen und beunruhigenden Neuigkeiten aufwartete. Die Renaissance hatte begonnen. Luther hatte seine Thesen an die Öffentlichkeit gewuchtet und gleichzeitig gegen die aufbegehrenden Bauern gewettert und gehetzt. Amerika war entdeckt worden. Mexiko und Peru von spanischen Eroberern unterworfen worden, und die Menschen dort grausam vernichtet worden. Der Bauernkrieg zog seine verheerende, mörderische Spur durch große Teile von Europa. Der 30jährige Krieg wütete. Die Pest war ein ständiger Begleiter der Menschen in Europa. Die damalige Welt war in vielfältigem Aufruhr, nicht unähnlich unserer heutigen Zeit. Indem wir die Menschen in einer vermeintlich fernen Zeit zu verstehen versuchen, kann es uns gelingen auch unsere gegenwärtige Zeit besser zu verstehen. Die Gegenwart, jede Gegenwart nimmt für sich in Anspruch, die beste Gegenwart zu sein, die vorstellbar ist. Das ist ein sehr exklusiver Anspruch, der bei genauerer Betrachtung Zweifel entstehen lässt. Immer sind unsere Zustände so, dass sie nach Verbesserung verlangen. In der Kunst kennen wir dieses Verlangen als Klage, Anklage, utopischen Wunschtraum oder als herrische Forderung, dass sich nun endlich die Zustände zum Besseren wenden sollen.
Es ist, wie immer, höchste Zeit für Veränderung. Und dieser Wunsch ist keiner der üblichen uns vorgaukelnden Konsum-verführungen nach schöner, weiter, besser, sondern dieser Wunsch ist ein Wunsch, der das Humane wirklich werden sehen will. Es gibt, so müssen wir leider lernen, glückliche Momente in der Geschichte, aber eben nur Momente. Unser Alltag ist geprägt davon, wie wir die glücklichen Momente uns bewahren, um den weniger glücklichen Stand zu halten. Wir alle kennen ja Erfahrungen, die wir machen, wenn wir einen Namen oder einen Begriff hören. Es fallen uns dann nicht nur die passenden Daten ein, sondern es stellen sich Assoziationen ein, die wir mit diesem Namen oder Begriff verbin den. Der „Turmbau zu Babel“ ist ein Bild und ein Begriff, dessen Bedeutung seit Jahrhunderten in der Vorstellungswelt der Menschen enthalten ist. Es sind nicht immer die gleichen Bedeutungen, die ihm zugeschrieben werden, aber es ist immer ein magischer Begriff geblieben, der selbst ohne eine genaue Vorstellung von seinem Inhalt weiter wirken konnte. In der Bibel, können wir lesen, steht der „Turmbau zu Babel“ für den gemeinsamen Versuch der Menschen einen Turm zu errichten, der bis in den Himmel reicht. Gott, so heißt es, fand keinen Gefallen an der gemeinschaftlichen Arbeit der Menschen. Er verwirrte ihre gemeinsame Sprache, Streit entstand und die Menschen zerstreuten sich über die ganze Erde. 

Als der Leiter des ISK, Gerd Heymann, den Künstler und Maler Waldemar Mirek um eine neue Gestaltung des Turmbaus zu Babel bat, hatte er wohl auch die Vorstellung, dass das Bild vom „Turmbau zu Babel“ auch ein Beispiel für die Arbeit des ISK sein könnte, Sprachbarrieren zu überwinden, Verständigung zu fördern. Wie jeder souveräne Künstler hat Waldemar Mirek die Auftragsarbeit des ISK in einem Maße gelöst, die weit über den gestellten - und vermutlich vorgestellten - Auftrag hinausging. Kein Künstler lässt sich in einen Auftrag zwängen, immer entsteht mehr als gewünscht und vorgestellt wird. Das sollte den Auftraggeber entzücken, weil das Mehr an Gestaltung immer ein Mehr an Erkenntnis bedeutet.  Mireks Bildfindung steht unter dem stillen Motto: Zitat und Gestaltung. Mirek nimmt das Zitat des Bruegelschen Bildes, nimmt es wörtlich, wie wir im oberen Teil des Bildes erkennen können und findet eine Neugestaltung des Themas, die überzeugend und logisch ist.

 Mirek zeigt uns, wie wir immer wieder Möglichkeiten finden, unsere Sprachlosigkeit und Verständnislosigkeit zu überwinden. 

Er zeigt uns, was liegengeblieben ist an Botschaften, Nachrichten, Chiffren, Wünschen, verpackt in Briefen, Briefumschlägen, Brieffetzen. Und er zeigt uns, wie die Wege der Verständigung, des Verstehens immer wieder aufgenommen, werden müssen, wollen wir nicht in Sprachlosigkeit, Unverständnis, Nichtverstehen zurückfallen. Immer wieder suchen wir Möglichkeiten, Kanäle, wie wir uns verständigen können. Wir haben keine andere Wahl, als uns zu verständigen, Verstehen zu fördern, wollen wir nicht in Barbarei zurückfallen. Es sind ja immer die, die am lautesten schreien, die uns emotional geschickt zu fassen wissen, die größeren Zuspruch finden. Die Wenigen, die Verständnis, Verstehen, Aufklärung immer wieder zu fördern versuchen, sind in der Minderheit.
Und doch spricht die Menschheit immer wieder von jenen, die die Humanität fördern wollten. Es sind die Künstler, die uns lehren zu träumen und zu fordern, dass eine humane Welt wirklich werden soll. Wir haben alle Mittel dazu. Institutionen wie das ISK tun
das ihre dazu, um Verständigung und Verstehen im Alltag praktisch zu leben. Bei Lessing können wir lesen, dass die Erziehung dem Menschen nichts gibt, was er nicht aus sich selbst haben könnte: Sie gibt ihm das, was er aus sich selbst haben könnte, nur geschwinder und leichter. In diesem Sinn wirken alle Künstler. Wir sollten das nutzen. Für uns alle.


G. Schmidt, 13.03.2015

„Lebenslinie – Mal mir bitte dein Leben“ ist ein Kunstprojekt mit internationalen Kursteilnehmern am ISK Hannover. 

 

Jeder, wenn auch nur für einen Moment, fragt sich, was das Leben ihm gebracht hat? Was hat man erreicht? Was könnte man vom Leben erwarten? Was träumt man für die Zukunft?

Normalweise hat man keine Zeit für lange Überlegungen, deswegen konzentrieren wir uns in diesem Projekt auf das Gefühl in diesem konkreten Moment und auf die Emotionen der Kursteilnehmer. „Mal mir bitte dein Leben“ ist eine kurze Aktion auf einem Kunststoff-Bild im Format 10x10 cm, auf dem die Teilnehmer ihre Gefühle künstlerische darstellen. Auf einem separaten Blatt Papier erzählen die Teilnehmer in maximal fünf Sätzen über ihr Leben: Wie war es? Wie ist es jetzt? Wovon träumen die Teilnehmer?

Diese individuellen, persönlichen, kleinen Bilder und kurzen Texte werden zu einem „Kunstobjekt“ zusammengestellt. Es wird eine Art „Patchwork“ mit dem Titel „Lebenslinie(n)“ entstehen, die die Handlinien und Fingerabdrücke der Hand symbolisieren, in der das Leben in seinen Farben und Schattierungen dargestellt wird. Diese künstlerische Aktion will eine Bindung zu den Teilnehmenden des interkulturellen Sprachunterrichts am ISK schaffen und bietet damit eine interessante Möglichkeit des interkulturellen Dialogs.

Ursachen und Auswirkungen: Einer der wichtigsten Gründe für die Entstehung des Projekts war die aktive Teilnahme des Künstlers über mehrere Monate an Sprachkursen im ISK und der Kontakt mit vielen Menschen aus verschiedenen Ländern. Alle hatten unterschiedliche Emotionen und Erfahrungen, die einerseits mit dem Leben in ihrer Heimat und andererseits mit der teilweise unsicheren Existenz in Deutschland verbunden waren. Während des Unterrichts  gab es oft sehr interessante Diskussion über das Leben. Mit der Ausstellung sucht Waldemar Mirek den Dialog über das Leben mit Hilfe verschiedener Ausdrucksmittel.

Hannover, April 2012

Zwiegespräch“ – Ausstellung vom 23.10.-11.12.2009 im ISK

 

Die hannoverschen Maler Harald Fitschen, Bernhard Kock, Lorenz Preuß, Edgardo Ulloa stellen aus.

Zwiegespräch - Vier Maler aus Hannover zeigen ihre Bilder im Institut für Sprachen und Kommunikation. „Farbe spricht dort am reinsten, wo sie alleine spricht“, sagt Günter Schmidt. Durch die Zusammenstellung und Präsentation der Werke von Harald Fitschen, Bernhard Kock, Lorenz Preuß und Edgardo Ulloa entsteht ein offener Dialog im Spannungsfeld von Farbe, Form und Raum.

Großes Finale zur Ausstellung „Zwiegespräch“ am 11.12.2009 im ISK

Die hannoverschen Maler Harald Fitschen, Bernhard Kock, Lorenz Preuß, Edgardo Ulloa stellen aus.

Rund 300 Gäste waren bei der Vernissage zur Ausstellung „Zwiegespräch“ im ISK und zahlreiche weitere Besucher haben die Ausstellung bis jetzt besichtigt. Das ISK präsentiert 65 Bilder der vier hannoverschen Maler Harald Fitschen, Bernhard Kock, Lorenz Preuß und Edgardo Ulloa. Am 11.12.2009 laden wir herzlich ein zur Finissage. Finaler Höhepunkt: Die Künstler Harald Fitschen, Bernhard Kock und Edgardo Ulloa werden sich musikalisch präsentieren.