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Referenzen
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Ihr Lernerfolg ist unsere Visitenkarte. Seit 1997 lernen Menschen aus der ganzen Welt beim ISK. 

Heute möchten wir euch Robert Errington vorstellen. Der gebürtige Engländer lernt aktuell im B2-Kurs. Wenn er nicht gerade Deutsch lernt, bereitet er sich auf einen Marathonlauf vor.

ISK: Hallo Robert! Woher kommst du?

Robert: Hallo! Ich komme aus England, aus Newcastle.

ISK: Schön! Wie lange bist du schon in Deutschland?

Robert: Ich bin seit acht oder neun Monaten in Hannover.

ISK: Was machst du beruflich?

Robert: In England habe ich als Trainer für Gesundheitsprävention gearbeitet. In Hannover unterrichte ich Business-Englisch.

ISK: Hast du schon in England Deutsch gelernt?

Robert: Ich habe ein bisschen Deutsch in England gelernt. Ich habe einen Abendkurs gemacht, aber nur für 10 Wochen. Aber mehr als „Hallo, mein Name ist Robert!“ habe ich nicht gelernt.

ISK: Wie lange lernst du schon am ISK?

Robert: Ich bin letztes Jahr im September zum ISK gekommen. Ich habe hier A2 und B1 gemacht und jetzt lerne ich B2.

ISK: Wie gefällt es dir bei uns?

Robert: Es ist wunderschön! Die Lehrer sind sehr professionell und hilfsbereit. Es gefällt mir hier sehr gut.

ISK: Das freut mich! Würdest du das ISK weiterempfehlen?

Robert: Natürlich, ja!

ISK: Robert, ich habe gehört, du nimmst im April an einem Marathon in Hannover teil. Stimmt das?

Robert: Ich hoffe es. Ich trainiere für den Marathon, aber es ist ein langer Weg! Es sind 42 Kilometer. Es wäre mein erster Marathon. Ich bin schon ein paar Halbmarathons gelaufen, der letzte war 2012.

ISK: Vielen Dank für das Gespräch! Ich wünsche dir viel Erfolg beim Deutschlernen.

Heute möchten wir euch Eliana Rosas vorstellen. Eliana ist 19 Jahre alt und kommt aus Kolumbien.

ISK: Hallo Eliana! Woher kommst du?

Eliana: Ich komme aus einer kleinen Stadt aus dem Süden Kolumbiens.

ISK: Wie lange bist du schon in Deutschland?

Eliana: Ich bin seit acht Monaten in Deutschland.

ISK: Wie gefällt dir Deutschland?

Eliana: Deutschland ist schön. Nur manchmal ist das Wetter nicht so gut wie in Kolumbien.

ISK: Seit wann bist du in Hannover? Auch seit acht Monaten?

Eliana: Nein. Ich wohne in Celle und fahre jeden Tag mit dem Zug nach Hannover.

ISK: Was gefällt dir an Deutschland und an Hannover?

Eliana: Es gibt viele kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Theaterstücke oder Konzerte.

ISK: Was machst du in deiner Freizeit?

Eliana: Ich unternehme viel mit meiner Familie. Wir gehen ins Kino oder veranstalten Spieleabende. Außerdem mache ich gerne Sport.

ISK: Was machst du für einen Sport?

Eliana: Ich gehe ins Fitnessstudio oder joggen.

ISK: Warum bist du nach Deutschland gekommen?

Eliana: Ich möchte in Deutschland studieren. Dafür muss ich den Aufnahmetest an der Universität bestehen.

ISK: Wie lange lernst du schon am ISK?

Eliana: Ich habe am B2-Kurs teilgenommen und lerne nun im Kurs C1.

ISK: Wie gefällt dir das ISK?

Eliana: Es gefällt mir sehr gut. Ich habe auch einen Kurs in Celle gemacht, aber dort war es nicht so gut. Die Lehrer am ISK sind viel besser.

ISK: Hast du schon viel von Deutschland gesehen?

Eliana: Ja. Ich war zum Beispiel in Hamburg und in Frankfurt. Es ist erstaunlich, wie schnell man in Deutschland von einer Stadt in die andere reisen kann!

ISK: Danke für das Gespräch!

Heute stellen wir euch Claudia Bara vor, sie ist gebürtige Rumänin. Die 28-Jährige ist seit 2014 in Deutschland. Seit Juni 2015 lernt Sie am ISK.

ISK: Hallo Claudia, vielen Dank, dass Sie zu unserem Gespräch erschienen sind. Bitte erzählen Sie uns Ihre Lebensgeschichte.

Claudia: Hallo, meine Name ist Claudia und ich komme aus Rumänien. Ich bin vor zwei Jahren nach Deutschland gekommen. In Rumänien habe ich Chemie studiert. Momentan arbeite ich als Kellnerin. Als Fremdsprachen spreche ich Deutsch, Englisch, Griechisch und ein bisschen Italienisch.

ISK: So viele Sprachen! Warum haben Sie sich dafür entschieden, ausgerechnet nach Deutschland zu kommen?

Claudia: Ich habe eine Freundin, die hier arbeitet. Sie hat mir gesagt, dass man sich hier weiterbilden kann. Deshalb habe ich mich für Deutschland entschieden. Zuerst war es nicht so gut für mich. Es war sehr schwierig. Aber jetzt geht es mir gut.

ISK: Was war Ihre erste Erfahrung in Deutschland?

Claudia: Ich erinnere mich daran, dass es sehr schwer für mich war, als ich nach Deutschland gekommen bin. Die Leute wollten kein Englisch mit mir sprechen und haben mir gesagt, dass ich nur Deutsch sprechen soll. Ich habe gesagt, „Oh mein Gott! Ich sollte zurück nach Rumänien fliegen!“. Aber jetzt ist es gut, ich habe ja auch ein bisschen Deutsch gelernt.

ISK: Mit der Zeit haben Sie auch Freunde gefunden.

Claudia: Ja, sehr nette Leute!

ISK: Wie sind Ihre Pläne für die Zeit nach dem Integrationskurs?

Claudia: Nach dem Kurs möchte ich eine Ausbildung zur Sozialpädagogin machen. Dazu brauche ich das Niveau B2. Und danach möchte ich in Deutschland als Sozialpädagogin mit Kindern arbeiten.

ISK: Das letzte Jahr war für viele Menschen nicht ganz einfach. Was wünschen Sie sich für das neue Jahr?

Claudia: Ich wünsche mir, dass die Menschen besser zueinander sind und mehr lachen. Gesundheit ist auch sehr wichtig.

ISK: Vielen Dank für das Gespräch! Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

Heute möchten wir euch Sergey Brigida vorstellen. Sergey lebt seit mehr als einem Jahr in Hannover und lernt seit Dezember 2016 am ISK.

ISK: Hallo Sergey! Woher kommst du?

Sergey: Ich komme aus Russland. Ich bin mit meiner Familie nach Deutschland gekommen.

ISK: Warum bist du nach Deutschland gekommen?

Sergey: Mein Sohn ist Klavierspieler. Er wollte an der Musikhochschule Hannover studieren. Er ist 19 Jahre alt.

ISK: Welchen Kurs besuchst du am ISK?

Sergey: Ich besuche den Integrationskurs. Der Kurs gefällt mir sehr.

ISK: Wie gefällt dir Deutschland?

Sergey: Ich mag Deutschland. Vor allem die Architektur finde ich gut. Die soziale Organisation ist sehr gut und die Leute sind sehr offen.

ISK: Wie lange bist du bereits hier?

Sergey: 1 ½ Jahre.

ISK: Fühlst du dich am ISK wohl?

Sergey: Ja. Meine Lehrerin ist sehr kompetent und professionell.

ISK: Willst du irgendwann zurück nach Russland?

Sergey: Ich möchte in Deutschland bleiben. Aber Urlaub mache ich gerne in Russland.

Heute stellen wir euch Majed Zaghal vor. Majed kommt aus dem Libanon und hat auch schon in Katar gelebt. Nun lernt er am ISK.

ISK: Hallo Majed! Woher kommst du?

Majed: Ich komme aus dem Libanon, aber ich bin mit meiner Familie vor neun Jahren nach Katar gezogen.

ISK: Wenn du Katar mit einem Satz beschreiben müsstest: Was würdest du sagen?

Majed: Katar ist mein zweites Heimatland. Dort leben meine Freunde und meine Familie. Das Wetter ist sehr schön, aber im Sommer ist es zu heiß.

ISK: Du machst jetzt bei uns einen B1-Kurs. Was hast du danach vor?

Majed: Ich würde mich gerne für den Studienkolleg-Kurs am ISK anmelden. Danach möchte ich an der Universität Hannover Maschinenbau studieren.

ISK: Dafür wünsche ich dir viel Erfolg! Wie gefällt es dir am ISK?

Majed: Es gefällt mir sehr gut. Ich finde das ISK besser als andere Institute.

ISK: Würdest du unsere Schule weiterempfehlen?

Majed: Ja! Die Lehrer sind alle sehr hilfsbereit.

ISK: Vielen Dank für das Gespräch!

 

Maria Dokuzova kommt ursprünglich aus Bulgarien. In ihrem Heimatland hat sie als Sozialpädagogin gearbeitet. Die 30-jährige lernt seit 2014 am ISK.

ISK: Hallo Frau Dokuzova, wie geht es Ihnen?

Maria: Ich fühle mich gut.

ISK: Wie lange lernen Sie schon am ISK?

Maria: Seit ca. einem Jahr. Ich habe die B1 und die B2 Prüfung am ISK gemacht und auch die telc Prüfung.

ISK: PERA Plus ist ein Projekt der Beruflichen Bildung. Waren Sie beruflich schon erfolgreich?

Maria: Ich habe durch PERA Plus zwei Praktikumsplätze als Sozialpädagogin in einem Kindergarten bekommen.

ISK: Werden Sie dort übernommen?

Maria: Ich hoffe es!

ISK: Wann gehen Sie ins Praktikum?

Maria: Im April für 10 Wochen.

ISK: Also hat Ihnen der Kurs bislang geholfen?

Maria: Ja. Die Zeit am ISK war für mich sehr wertvoll.

ISK: Wie meinen Sie das?

Maria: Ich konnte meine Deutschkenntnisse gut verbessern und habe viele Menschen und Kulturen kennengelernt. Das hat mir sehr gefallen. Durch das Team vom ISK habe ich gute Unterstützung bekommen.

ISK: Dann war das ISK eine positive Erfahrung für Sie?

Maria: Auf jeden Fall!

ISK: Wir drücken Ihnen die Daumen, dass es mit dem Job klappt. Vielen Dank für das Gespräch!

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Heute möchten wir euch Mariia Ozhug vorstellen. Sie lernt seit November 2015 im Integrationskurs.

ISK: Hallo Mariia, vielen Dank, dass du erschienen bist und dass du dir die Zeit zu diesem Interview genommen hast. Erzähl mir doch etwas von dir!

Mariia: Ich habe meinen Mann über Facebook kennengelernt. Wir haben in Dänemark geheiratet. Heute wohne ich in Deutschland und lerne Deutsch.

ISK: Was war deine erste Erfahrung in Deutschland?

Mariia: Ich stand vor einem Ticketautomat und habe nicht alles verstanden. Ich musste wieder nach Hause gehen.

ISK: Wie hast du dich hier eingelebt?

Mariia: Zuerst war es sehr schwierig. Ich war alleine in Deutschland, ohne Freundinnen und Freunde. Auch meine Familie war nicht in Deutschland. In meiner Heimat hatte ich viele Freundinnen und Freunde, hier aber nicht.

ISK: Hast du inzwischen Kontakte geknüpft?

Mariia: Ja, ich habe eine Freundin gefunden.

ISK: Wie gefällt dir das ISK?

Mariia: Ich finde meine Lehrerin super! Sie ist sehr nett und die anderen Schülerinnen und Schüler auch.

ISK: Wie sehen deine Pläne für dieZukunft aus?

Mariia: Ich möchte an einer Bildungsmaßnahme teilnehmen. Oder ich mache ein Praktikum und suche mir eine Arbeit. Ich möchte als Bauingenieurin arbeiten.

ISK: Hast du andere deutsche Städte neben Hannover kennengelernt?

Mariia: Ich war in Hamburg, Köln und Düsseldorf und habe Schloss Neuschwanstein in Bayern besucht. Neuschwanstein ist sehr schön. An der Nordsee und an der Ostsee war ich auch. Und drei Mal war ich in Berlin.

ISK: Welche Stadt hat dir am besten gefallen?

Mariia: München!

ISK: Wie gefällt dir das deutsche Essen?

Mariia: Gut. Ich mag Bratwurst. So richtig typisch deutsch! Brezeln esse ich auch gerne.

ISK: Was würdest du Menschen mit auf den Weg geben, die in einem anderen Land leben möchten?

Mariia: Am wichtigsten ist es, die Sprache zu lernen. Ohne die Sprache kommt man nicht weiter. Auch muss man tolerant und motiviert sein.

ISK: Danke für das Gespräch!

Heute stellen wir euch Min Cheol Lee vor. Min Cheol ist 20 Jahre alt und kommt aus Südkorea

ISK: Hallo Min Cheol! Woher kommst du genau?

Min Cheol: Ich komme aus Südkorea, aus Seoul.

ISK: Wie lange bist du schon in Deutschland?

Min Cheol: Ich bin seit sechs Monaten in Deutschland.

ISK: Und seit wann lernst du bei uns im ISK?

Min Cheol: Seit August letzten Jahres. Ich habe A2 und B1 hier gelernt, aber zwischen den Kursen zwei Monate Urlaub gemacht.

ISK: Warst du in diesen zwei Monaten in deiner Heimat?

Min Cheol: Nein, ich war hier in Hannover und habe viele nette Menschen getroffen.

ISK: Schön! Wie gefällt es dir am ISK?

Min Cheol: Der Lehrer ist sehr freundlich und ich merke, dass es einfacher ist hier Deutsch zu lernen als in Südkorea. Ich habe A1 in Südkorea gelernt, aber in Deutschland die Sprache zu lernen ist besser.

ISK: Was denkst du, warum ist das so?

Min Cheol: Weil ich mehr Chancen habe, mein Deutsch zu üben, mit den verschiedensten Menschen im Kurs, mit dem Hausmeister oder einfach mit meinen WG-Mitbewohnern, die aus China und der Türkei kommen.

ISK: Und mit welchem Ziel lernst du Deutsch?

Min Cheol: Ich möchte studieren, vielleicht Maschinenbau.

ISK: Da ist Hannover ja eine gute Adresse! Und was machst du, wenn du mal nicht Deutsch lernst?

Min Cheol: Ich mache gerne Sport, vor allem Badminton oder Bowling mit meinen Freunden.

ISK: Das hört sich gut an! Würdest du das ISK weiterempfehlen, wenn deine Freunde auch Deutsch lernen möchten?

Min Cheol: Ja! Ich finde das ISK gut, um Deutsch zu lernen.

ISK: Vielen Dank Min Cheol für das Gespräch!

Heute möchten wir euch Viktor Moguerenko vorstellen. Er kommt aus der Ukraine und lernt seit zwei Monaten am ISK.

ISK: Hallo Viktor, woher kommst du?

Viktor: Ich komme aus der Ukraine.

ISK: Und wie lange bist du schon in Deutschland?

Viktor: Schwierige Frage. Ich glaube seit 14 oder 15 Monaten.

ISK: Was machst du hier in Deutschland?

Viktor: Also, ich lerne an einer Internationalen Schule in Hannover und mache ein paar Fernkurse an der Universität in den USA, aber ich möchte hier in Deutschland an eine Universität gehen und danach vielleicht noch in andere Länder reisen.

ISK: Hast du auch in deinem Heimatland schon eine Ausbildung gemacht oder einen Beruf ausgeübt?

Viktor: Ich habe die ukrainische Schule beendet und habe auch eine Ausbildung, aber mit der kann ich hier in Deutschland nicht arbeiten.

ISK: Hast du in der Ukraine schon Deutsch gelernt, um dich vorzubereiten?

Viktor: Ja ein bisschen, ich habe A1 in der Ukraine gelernt und bin zwei Mal im Sommer nach Deutschland gekommen für 2 oder 3 Wochen.

ISK: Super! Und wie lange lernst du schon im ISK Deutsch?

Viktor: Das war mein erster Kurs für 2 Monate, B2+. Es war sehr intensiv.

ISK: Wie gefällt es dir generell in Deutschland und speziell in Hannover?

Viktor: Ich finde es gut, nur in Kiew gibt es ungefähr 3 Millionen Einwohner und hier in Hannover, naja weniger (lacht.). Und in Hameln, wo ich lebe, sind es noch weniger Menschen. Es ist also sehr ruhig und langsam.

ISK: Magst du diese Ruhe?

Viktor: Es hat Vorteile, aber auch Nachteile. Es ist aber gesund, so ruhig zu leben mit viel frischer Luft.

ISK: Was machst du nach deinem Sprachkurs? Bleibst du vorerst in Deutschland oder gehst du wieder nach Kiew?

Viktor: Ich bleibe in Deutschland. Ich beende zuerst meine Ausbildung in der Internationalen Schule und möchte dann am liebsten in Deutschland Chemieingenieurwesen oder Programmierung studieren.

ISK: Wie hat es dir beim ISK gefallen?

Viktor: Es war gut, alles sehr gut organisiert. Für mich wäre es nur besser, wenn die Kurse ein bisschen später begännen, damit ich ausschlafen kann (lacht.).

ISK: Würdest du das ISK an Freunde oder Bekannte empfehlen?

Viktor: Ja. Allerdings habe ich auch sehr viele deutsche Freunde.

ISK: Hast du auch Freunde beim ISK kennengelernt?

Viktor: Ja natürlich. Der ganze Kurs war ein sehr freundlicher und multikultureller Kurs. Das hat mir gefallen.

ISK: Vielen Dank für das Interview, Viktor!

Heute möchten wir euch Emile Perkauskaite vorstellen. Emile kommt aus Litauen und ist 32 Jahre alt. Sie lernt seit zwei Monaten am ISK.

ISK: Hallo Emile! Wie geht es Ihnen?

Emile: Mir geht es gut, danke! Aber wir stehen kurz vor der Prüfung, ich bin etwas nervös.

ISK: Seit wann lernen Sie am ISK? Welche Prüfung möchten Sie machen?

Emile: Ich bin seit Ende April 2016 beim ISK. Ich werde die B2+ Prüfung absolvieren.

ISK: Welchen Kurs besuchen Sie?

Emile: Ich nehme an der Bildungsmaßnahme PERA Plus teil. Ich bin in Modul 3.

ISK: Welche Ziele haben Sie für Ihre Zukunft in Deutschland?

Emile: Ich habe in Litauen für eine Bank gearbeitet und bin wegen meines Freundes nach Deutschland gekommen. Ich möchte auch hier in meinem erlernten Beruf arbeiten.

ISK: Glauben Sie, bald eine Arbeit zu finden?

Emile: Ja, ich habe schon einen Job gefunden. Direkt nach der Prüfung werde ich anfangen zu arbeiten.

ISK: Wie haben Sie diese Stelle gefunden?

Emile: Ich habe meine Bewerbungsunterlagen im Rahmen meines Kurses am ISK erstellt. Dabei hat mir meine Dozentin geholfen. Danach habe ich mich einfach beworben.

ISK: Das hört sich gut an! Wir gratulieren Ihnen herzlich zu Ihrem neuen Job und wünschen Ihnen für Ihre Prüfung viel Glück. Danke für das Gespräch.

Heute möchten wir euch Narinee Poungladda vorstellen. Frau Poungladda kommt ursprünglich aus Thailand. Sie lernt seit 2014 am ISK.

ISK: Guten Tag Frau Poungladda! Sie leben seit 2013 in Deutschland. Erzählen Sie uns etwas von sich. Wie sind Sie nach Deutschland gekommen?

Narinee: Seit 2013 bin ich mit einem deutschen Mann zusammen. Wir haben zusammen in Thailand gewohnt. Wegen seiner Arbeit musste mein Mann dann zurück nach Deutschland und ich bin mitgegangen. Ich bin nun Hausfrau. An der ISK Sprachschule lerne ich Deutsch.

ISK: Sie haben schon 2014 am ISK gelernt. Jetzt lernen Sie im Integrationskurs weiter. Gefällt es Ihnen am ISK?

Narinee: Ja, die ISK Sprachschule gefällt mir gut. Ich lerne gerne hier.

ISK: Würden Sie die Schule an Ihre Freunde weiterempfehlen?

Narinee: Das ISK ist die beste Schule in Hannover. Die Lehrerinnen und Lehrer sind sehr freundlich. Ich fühle mich sehr willkommen! Leider muss ich noch viel Englisch sprechen, da mein Deutsch noch nicht so gut ist. Aber ich versuche, mein Deutsch zu verbessern.

ISK: Was sind Ihre Pläne für die Zeit nach Ihrem Sprachkurs?

Narinee: Ich habe noch keine Pläne. Ich möchte zwar eine Arbeit finden, aber erst muss mein Deutsch besser werden. Leute, die hierwohnen und arbeiten möchten, müssen gut sprechen können.

ISK: Wahre Worte! Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Heute stellen wir euch Rasha Lahdo vor. Rasha ist 29 Jahre alt und kommt ursprünglich aus dem Irak.

ISK: Hallo Frau Lahdo, wie geht es Ihnen?

Rasha: Danke, es geht mir sehr gut.

ISK: Seit wann lernen Sie im ISK?

Rasha: Ich lerne seit März 2017 im ISK.

ISK: Das ist eine lange Zeit. Welchen Kurs besuchen Sie?

Rasha: ACL. Einen berufsbezogenen Deutschkurs mit Praktikum.

ISK: Haben Sie einen Praktikumsplatz?

Rasha: Noch nicht, aber ich suche zusammen mit meinem Jobcoach Herrn Braun weiter.

ISK: Was ist Ihr berufliches Ziel?

Rasha: Ich möchte gerne eine Ausbildung als Verkäuferin machen, dazu muss ich noch weiter Deutsch lernen und einen Schulabschluss machen.

ISK: Das hört sich nach viel Arbeit an.

Rasha: Ja, aber ich möchte unbedingt eine Ausbildung absolvieren und einen guten Job finden.

ISK: Wo werden Sie den Schulabschluss machen?

Rasha: Bei der VHS Hannover, aber erst muss ich das ISK-Zertifikat bekommen.

ISK: Wir drücken Ihnen ganz fest die Daumen, dass es mit der Prüfung und dem Schulabschluss klappt! Vielen Dank für das Gespräch!

Rasha: Gerne. Danke!

Heute möchten wir euch Maryna Bobryk vorstellen. Maryna kommt aus der Ukraine und lernt seit zwei Monaten am ISK.

ISK: Hallo Maryna. Wie geht es Ihnen?

Maryna: Alles gut, danke!

ISK: Können Sie mir erzählen, woher Sie kommen?

Maryna: Ich komme aus einer kleinen Stadt in der Ukraine. Nun bin ich in Deutschland.

ISK: Gefällt Ihnen Deutschland?

Maryna: Nicht sehr gut, aber gut. Es ist nie warm! In meiner Heimat ist es immer warm.

ISK: Wie lange sind Sie schon in Deutschland?

Maryna: Ich lebe seit neun Monaten in Deutschland.

ISK: Haben Sie in Ihrer Heimat eine Ausbildung gemacht oder einen Beruf ausgeübt?

Maryna: Ja. Ich habe in Kiew Grafikdesign studiert und danach auch gearbeitet.

ISK: Wie lange lernen Sie schon am ISK?

Maryna: Ich lerne seit zwei Monaten am ISK.

ISK: Wie gefällt es Ihnen am ISK?

Maryna: Es gefällt mir sehr! Ich mag meine Lehrerin und meinen Kurs. Ich bin sehr zufrieden.

ISK: Wie haben Sie von unserer Schule erfahren?

Maryna: Meine Freundin hat mir das ISK empfohlen.

ISK: Welche Pläne haben Sie für Ihre Zukunft?

Maryna: Erst einmal lerne ich Deutsch. Danach möchte ich mein Studium fortsetzen und mir einen Job suchen.

ISK: Haben Sie vor, in Hannover zu bleiben?

Maryna: Ja. Ich mag diese Stadt. Sie ist sehr grün und sehr sauber.

ISK: Haben Sie schon andere deutsche Städte besucht?

Maryna: Ich war in Köln, Dresden und Berlin. Hannover gefällt mir aber besser.

ISK: Danke für das Gespräch!

Heute möchten wir euch Wojciech Szarkowski vorstellen. Wojciech kommt aus Polen und ist 26 Jahre alt.

ISK: Hallo Wojciech, wie geht es Ihnen?

Wojciech: Danke, es geht mir gut. Und Ihnen?

ISK: Mir auch – danke! Seit wann lernen Sie am ISK?

Wojciech: Ich lerne seit vier Monaten am ISK.

ISK: Wie haben Sie von unserer Sprachschule erfahren?

Wojciech: Meine Ansprechpartnerin vom Jobcenter hat mir das ISK empfohlen.

ISK: Und welchen Kurs besuchen Sie aktuell?

Wojciech: Am Anfang habe ich FaMi PLUS besucht. Nun bin ich in das vierte Modul der Maßnahme Pera PLUS gewechselt.

ISK: Was genau bedeutet Modul 4?

Wojciech: Im vierten Modul findet die betriebliche Erprobung statt.

ISK: Welche Ziele haben Sie für Ihre Zukunft in Deutschland?

Wojciech: Ich will nach meinem Praktikum eine Ausbildung als Speditionskaufmann machen.

ISK: Glauben Sie bald eine Arbeit zu finden?

Wojciech: Ich bin der Meinung, dass ich nach meiner Ausbildung eine Arbeitsstelle finden werde.

ISK: Wie haben Sie Ihre Praktikumsstelle gefunden?

Wojciech: Ich bin selbstständig in die Firma gegangen und habe mich vorgestellt.

ISK: Das nenne ich motiviert! Ich wünsche Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute und bedanke mich für das Gespräch.

Heute möchten wir euch Ayaz Suliman vorstellen. Ayaz kommt aus Syrien und ist 23 Jahre alt. Ayaz ist seit einem halben Jahr Schüler beim ISK.

ISK: Hallo Ayaz! Wie geht es dir?

Ayaz: Danke, es geht mit gut.

ISK: Warum bist du nach Deutschland gekommen?

Ayaz: In meinem Heimatland Syrien herrscht Bürgerkrieg. Ich musste fliehen und bin nach Deutschland gekommen. Ich lebe seit zwei Jahren in Deutschland und möchte hier eine Ausbildung beginnen.

ISK: Wie lange lernst du schon am ISK?

Ayaz: Seit August 2016.

ISK: Welchen Kurs besuchst du?

Ayaz: Ich nehme an der Maßnahme Pera Plus teil. Ich habe Modul 1 und Modul 2 abgeschlossen. Nun bin ich in Modul 4 und suche ein Praktikum.

ISK: Hast du schon etwas gefunden?

Ayaz: Ja. Ich werde als Sozialassistent beim DRK arbeiten.

ISK: Möchtest du nach deinem Deutschkurs eine Ausbildung in diesem Bereich machen?

Ayaz: Das könnte ich mir gut vorstellen.

ISK: Wie lange dauert dein Praktikum?

Ayaz: 10 Wochen.

ISK: Dabei wünschen wir dir viel Erfolg. Gibt es etwas am ISK, das dir besonders gefallen hat?

Ayaz: Ich finde die Mitarbeiter alle sehr nett. Viel gelernt habe ich auch.

ISK: Danke für das Gespräch.

Heute stellen wir euch Agustin vor. Agustin ist 33 Jahre alt und kommt aus Argentinien.

ISK: Hallo Agustin! Du bist Argentinier?

Agustin: Ja, genau. Ich komme aus Buenos Aires.

ISK: Wie lange bist du schon in Deutschland?

Agustin: Seit 6 Monaten wohne ich in Hannover. Ich habe im September 2016 in Argentinien geheiratet. Meine Frau ist Deutsche und darum lebe ich nun hier und möchte Deutsch lernen.

ISK: Seit wann lernst du bei uns im ISK?

Agustin: Auch seit 6 Monaten.

ISK: Welche Kurse hast du gemacht?

Agustin: Ich habe 3 Intensivkurse im ISK gemacht. A2, B1 und B2.1.

ISK: Du hast auch unsere Lernzeit besucht. Was ist das eigentlich?

Agustin: Man lernt in einer kleinen Gruppe nach dem Intensivkurs. Man macht dort die Hausaufgaben und bekommt Hilfe beim Lernen.

ISK: Hat dir diese Hausaufgabenhilfe etwas für deinen Lernweg gebracht?

Agustin: Ja. Ich finde es super, wenn ich nach dem Unterricht Deutsch sprechen kann. Die Lernzeit war sehr gut für mich. Es ist eine Möglichkeit, Hausaufgaben zu machen oder Fragen zu beantworten, die wir im Kurs nicht besprechen konnten. Es ist langsamer und ruhig, eine gute Atmosphäre.

ISK: Würdest du die Lernzeit deinen Freunden empfehlen?

Agustin: Ja auf jeden Fall. Es ist nicht leicht, alleine Hausaufgaben zumachen. Mit einem Lehrer ist es besser. Es ist perfekt für den nächsten Kurstag, weil man schon vorbereitet ist. Ich war generell sehr zufrieden mit dem ISK und den Mitarbeitern.

ISK: Und mit welchem Ziel lernst du so intensiv Deutsch?

Agustin: Für mich ist der Weg des Lernens wichtig. Ich finde zum Beispiel die Prüfungen für mich nicht so interessant, ich möchte einfach die Sprache lernen. Ich habe Marketing studiert, aber dafür muss ich sehr gut Deutsch sprechen. Vielleicht kann ich später etwas mit Golf und Marketing machen, vielleicht im Bereich Tourismus.

ISK: Du spielst Golf?

Agustin: Ja, ich habe mich im Golfclub Gleidingen angemeldet. Das ist ein toller Platz und sogar dort kann ich Deutsch üben. Ich habe gestern mit einem 83-jährigen Deutschen ein Golfturnier gespielt und wir haben das Turnier gewonnen!

ISK: Oh, Herzlichen Glückwunsch! Und vielen Dank für das Gespräch Agustin!